Wechsel der Milchzähne: wann und wie man sie entfernt
Der Wechsel von den provisorischen zu den bleibenden Zähnen findet etwa im Alter von 5-7 Jahren statt und hängt von vielen Faktoren ab. Fachleute raten kategorisch davon ab, sie zu Hause zu entfernen. Die einzige Ausnahme ist, wenn sich die Wurzel gelockert hat, der Zahn zu wackeln beginnt und leicht herausgezogen werden kann. Aber auch in diesem Fall ist es besser, einen Zahnarzt zu konsultieren.
Zu den direkten Indikationen für die medizinische Extraktion eines Milchzahns gehören folgende:
- Tiefe Karies oder fortgeschrittene Parodontitis;
- Bildung einer Zyste oder Pustel an der Wurzelspitze;
- Große, starke Wurzeln, die das Wachstum des bleibenden Zahns behindern;
- Trauma des Wurzelteils – abgesplittert, gesprungen, gebrochen;
- Risiko der Bildung einer Fehlstellung.
Wann man beim Zahnwechsel bei Kindern einen Arzt konsultieren sollte
Es gibt Fälle, in denen die Zahleinheit zwar beweglich ist, aber das Zahnbett nicht verlässt. Deshalb verursacht es dem Kind Unbehagen und blutet. Auch in diesem Fall ist es notwendig, einen Arzt aufzusuchen.
Wenn, nachdem der Zahn herausgefallen ist, das Zahnfleisch zu bluten beginnt, ein steriles Wattestäbchen auf das Loch auftragen. Wenn das Blut nach 5-10 Minuten nicht aufhört, herauszutreten, suchen Sie sofort einen Arzt auf. Der Zahnwechsel kann in aller Ruhe zu Hause erfolgen, kann aber auch das Eingreifen eines Spezialisten erfordern. In jedem Fall ist es kein schneller und verantwortungsvoller Prozess für die Eltern.
Schmerzfreie Zahnmedizin für Kinder bei Sapphire Dental Clinic
Die Sapphire Dental Clinic bietet professionelle Beratungen und eine breite Palette zahnmedizinischer Leistungen. Unsere Fachleute sind immer bereit, sich um das gesunde Lächeln und die gute Laune Ihres Kindes zu kümmern.
Die moderne Zahnmedizin verfügt über schmerzfreie Methoden zur Zahnentfernung, auch bei Milchzähnen. Zu diesem Zweck werden örtliche Betäubung oder Sedierung – die den kleinen Patienten in einen tiefen Schlaf versetzt – eingesetzt. In beiden Fällen spürt das Kind keinerlei Unbehagen.
